Zugbegrenzer, in der DIN 4795 auch als Nebenluftvorrichtungen bezeichnet, sind mechanische Bauteile, die in einem Abgassystem gleichmäßige Unterdruckbedingungen herstellen. Ein Vorteil ist, dass Zugbegrenzer ohne Hilfsenergie (Strom) auskommen. Zusätzliche Motoren dienen der Zwangsöffnung in der Stillstandsphase. Sobald der Zug im Schornstein den optimalen Wert überschreitet, öffnet sich die Klappe des Zugbegrenzers und begrenzt den Unterdruck über die zusätzlich zugeführte Luftmenge. Sobald der voreingestellte Wert erreicht ist, schließt die Klappe wieder. Dieser ebenso einfache wie effektive Vorgang sorgt für eine gleichmäßige Verbrennung und erhebliche Energieeinsparung. Investitionen in Zugbegrenzer amortisieren sich durch den reduzierten Brennstoffverbrauch nach kurzer Zeit und zeigen im privaten und industriellen Bereich einfache Möglichkeiten auf, Heizkosten zu reduzieren. Ein weiteres Argument für Zugbegrenzer ist der durch die konstante Verbrennung reduzierte Schadstoffausstoß.
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