Häufig gestellte Fragen (FAQ) – Fire & Flair
Ob Sie sich für den passenden Kaminofen interessieren, Fragen zur Montage von Schornsteinsystemen haben oder wissen möchten, wie Ihre Bestellung bei uns abläuft – auf dieser Seite finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen unserer Kunden. Unser FAQ-Bereich deckt sowohl technische Fragen zu einzelnen Produkten wie Öfen, Ofenrohren, Edelstahlschornsteinen und Zubehör als auch allgemeine Themen rund um Bestellung, Versand, Zahlung und Reklamation ab.
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FAQ – Fragen zu Produkten
- Feuertonnen
- Grill
- Öfen
- Ofenrohre
- Partikelabscheider
- Rauchsauger
- Rußsammler
- Schalldämpfer
- Schornsteine
- Wanddurchführungen
- Zugbegrenzer
Eine gesonderte Baugenehmigung ist für die reine Wanddurchführung in der Regel nicht erforderlich, jedoch muss die gesamte Feuerstätten- bzw. Schornsteinanlage – und damit auch die Wanddurchführung als Teil davon – vor Inbetriebnahme durch Ihren bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger abgenommen werden. Wir empfehlen daher, bereits vor dem Kauf und Einbau Rücksprache mit dem zuständigen Schornsteinfeger zu halten, um spätere Nachbesserungen zu vermeiden.
In modernen, sehr dicht gebauten Häusern (Neubau, KfW-Effizienzhaus, Passivhaus) sowie in Gebäuden mit Lüftungsanlage kann es sein, dass dem Raum nicht genügend Verbrennungsluft zur Verfügung steht. Das kann im schlimmsten Fall zu einem gefährlichen Unterdruck führen, durch den Abgase z. B. über eine Dunstabzugshaube zurück in den Wohnraum gesaugt werden.
Viele moderne Kaminöfen bieten daher die Möglichkeit, Verbrennungsluft extern (z. B. direkt von außen oder aus dem Keller) anzusaugen. Ob dies bei Ihnen erforderlich ist, hängt von der Luftdichtheit Ihres Gebäudes und eventuell vorhandenen Lüftungsanlagen ab.
Wichtig: Diese Frage sollten Sie unbedingt vor dem Kauf mit Ihrem bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger klären. Er kennt die baulichen Gegebenheiten und kann verbindlich beurteilen, ob eine externe Luftzufuhr notwendig ist.
Das hängt von Ihrer Feuerstätte und deren Baujahr ab. Nach der 1. BImSchV (Bundes-Immissionsschutzverordnung) müssen bestimmte Einzelraumfeuerstätten und Kessel, die die dort festgelegten Feinstaub- und CO-Grenzwerte nicht einhalten, entweder nachgerüstet, ausgetauscht oder stillgelegt werden – die konkreten Fristen richten sich nach dem Alter der Feuerstätte. Ob Ihre Anlage betroffen ist, kann Ihr bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger anhand des Typenschilds bzw. der Herstellerbescheinigung eindeutig feststellen.
Wichtig: Auch wenn keine gesetzliche Pflicht besteht, kann ein Partikelabscheider sinnvoll sein – etwa aus Umweltbewusstsein.
Ein Kaminofen benötigt eine geeignete Abgasführung. Ob dafür ein neuer Schornstein gebaut werden muss, hängt davon ab, ob bereits ein geeigneter Schornstein vorhanden ist und ob dieser zur Feuerstätte passt. Ein vorhandener Zug kann unter Umständen weiterverwendet oder saniert werden; in anderen Fällen ist eine neue Abgasanlage erforderlich.
Lassen Sie die Eignung des vorhandenen Schornsteins prüfen, bevor Sie einen Kaminofen kaufen oder anschließen. Entscheidend sind die technischen Angaben der Feuerstätte und die Auslegung der gesamten Anlage.
Schalldämpfer kommen überall dort zum Einsatz, wo die Betriebsgeräusche eines Rauchsaugers oder anderer Anlagenteile als störend empfunden werden könnten – etwa:
- In dicht besiedelten Wohngebieten mit geringem Grenzabstand zur Nachbarschaft
- Bei Nachtbetrieb, wenn strengere Lärmgrenzwerte gelten
- Bei besonders leistungsstarken Rauchsaugern, die naturgemäß mehr Betriebsgeräusche erzeugen
- Bei sensiblen Nutzungen in der Nähe, z. B. Schlafzimmer angrenzender Gebäude
Da unsere Rauchsauger (mit Ausnahme des Motors) vollständig aus Edelstahl gefertigt sind, eignen sie sich für alle gängigen Brennstoffe – also Holz, Kohle, Öl und Gas. Der AirSpeedy ist nur für Festbrennstoff freigegeben.
Zugbegrenzer eignen sich grundsätzlich für alle Feuerstätten mit natürlichem Zug – also klassische Festbrennstofföfen (Holz, Kohle), aber auch Öl- und Gasfeuerstätten mit und ohne Gebläse. Bei Abgasanlagen, die im Überdruck betrieben werden, ist ein herkömmlicher Zugbegrenzer nicht zulässig.
Ja. Für unsere Rauchsauger-Modelle ist ein Funktimer erhältlich. Damit lässt sich die Steuerung kabellos realisieren – praktisch, wenn eine nachträgliche Kabelverlegung zur Feuerstätte baulich aufwendig oder nicht gewünscht ist. Die genaue Länge der Funkstrecke lässt sich nicht eindeutig festlegen, da insbesondere Betondecken und Wände einen erheblichen Einfluss auf die Reichweite haben.
Ja, unsere Schalldämpfer sind passend zu den gängigen Rauchsauger-Durchmessern in verschiedenen Nennweiten erhältlich. Die richtige Größe richtet sich nach dem Anschlussdurchmesser Ihres Rauchsaugers bzw. Ihrer Abgasanlage. Bei Unsicherheit empfehlen wir, vor der Bestellung Rücksprache mit unserer Fachberatung zu halten, damit Schalldämpfer und Rauchsauger optimal zusammenpassen und keine Strömungsverluste entstehen.
Mit einem Drehzahlregler lässt sich die Leistung minimal auf etwa 700–800 Umdrehungen pro Minute reduzieren. Genau genommen handelt es sich dabei eher um eine Leistungsdimmung als um eine klassische Drehzahlregelung im technischen Sinn – der Regler reduziert also primär die Saugleistung, nicht zwingend proportional die Motordrehzahl.
Ja, in der Regel ist ein Rußsammler bzw. eine vergleichbare Reinigungsöffnung am Fuß des Schornsteins bauordnungsrechtlich vorgeschrieben, da er die fachgerechte Reinigung und Kehrung erst ermöglicht. Die genaue Ausführung (z. B. als separater Kasten oder integrierte Klappe) hängt vom jeweiligen Schornsteinsystem ab. Ihr bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger prüft im Rahmen der Bauabnahme, ob die Anlage den Anforderungen entspricht.
Ja, unsere Rauchsauger eignen sich sehr gut als Anheizhilfe. Sie nehmen keinerlei Schaden, wenn die Feuerstätte anschließend ohne laufenden Rauchsauger weiterbetrieben wird. Wichtig ist lediglich, dass die maximale Mündungstemperatur des jeweiligen Rauchsaugermodells nicht dauerhaft überschritten wird – dieser Wert gilt unabhängig davon, ob der Rauchsauger gerade aktiv ist oder nicht.
Nein. Der Rauchsauger ist ausschließlich für die Montage auf der Abgasanlage (Schornstein) vorgesehen, nicht für den Einbau in die Verbindungsleitung zwischen Feuerstätte und Schornstein. Dies liegt an der Konstruktion und den auftretenden Temperatur- und Druckverhältnissen im Ofenrohrbereich.
Ja, der im Lieferumfang enthaltene 2 Meter lange Silikonschlauch kann um maximal weitere 2 Meter verlängert werden, also auf insgesamt bis zu 4 Meter. Eine darüberhinausgehende Verlängerung wird nicht empfohlen, da sonst die Funktionssicherheit der Drucküberwachung beeinträchtigt werden kann.
Das hängt vom jeweiligen Modell ab. Viele Feuertonnen von Fire & Flair sind mit einem passenden Grillrost oder Schwenkgrill-Zubehör kombinierbar und somit auch zum Grillen geeignet. Achten Sie beim Kauf auf die Produktbeschreibung bzw. das verfügbare Zubehör für Ihr Modell. Reine Feuertonnen ohne entsprechendes Zubehör sind primär für die Feuerstelle konzipiert und nicht für den direkten Kontakt mit Lebensmitteln vorgesehen.
Ja, der Rußsammler ist ein rein mechanisches Bauteil ohne elektrische oder sicherheitskritische Komponenten. Der Ein- oder Austausch ist in der Regel auch für handwerklich versierte Laien problemlos selbst durchführbar, sofern die passende Größe für Ihr Schornsteinsystem gewählt wurde. Eine Fachmontage ist möglich, aber nicht zwingend erforderlich.
Ja! Bei einem Zugbegrenzer handelt es sich um ein rein mechanisches Bauteil ohne elektrischen Anschluss. Die Montage ist mit handwerklichem Grundgeschick und dem passenden Werkzeug problemlos in Eigenleistung möglich. In der Regel wird der Zugbegrenzer mittels Anschlussstücks auf dem Ofenrohr mit wenigen Schrauben fixiert.
Wichtig: Lassen Sie die fertige Montage im Anschluss von Ihrem Schornsteinfeger überprüfen bzw. abnehmen, um sicherzustellen, dass alles korrekt eingestellt ist.
Der Einbau einer Wanddurchführung ist handwerklich anspruchsvoller als der reine Rohranschluss, da ein passgenauer Wanddurchbruch sowie die korrekte Einhaltung der Sicherheitsabstände zu brennbaren Bauteilen erforderlich sind. Zwar ist der Einbau grundsätzlich in Eigenregie möglich, wir empfehlen jedoch – insbesondere bei brennbaren Wänden – die vorherige Abstimmung mit Ihrem bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger sowie im Zweifel die Ausführung durch einen Fachbetrieb, um Baumängel und Sicherheitsrisiken zu vermeiden.
Ein außen montierter Edelstahlschornstein kann eine Möglichkeit sein, wenn kein geeigneter Schornsteinzug vorhanden oder ein vorhandener Zug nicht nutzbar ist. Das System wird üblicherweise an der Außenwand befestigt und über ein Anschlussstück mit der Feuerstätte verbunden. Ob diese Lösung für Ihr Haus geeignet ist, hängt unter anderem von der geplanten Ofenposition, dem Wandaufbau, dem Dachüberstand und der notwendigen Abgasführung ab.
Vor dem Kauf sollten Sie Verlauf, Höhe, Wandabstände, Befestigungspunkte und Wanddurchführung planen. Stimmen Sie das Vorhaben rechtzeitig mit dem Schornsteinfeger ab und beachten Sie die Montageanleitung des konkreten Systems.
Das hängt vom Baujahr und den technischen Daten des Ofens ab. Für Öfen, die vor dem 1.1.2015 in Betrieb genommen wurden, gelten nach der 1. BImSchV gestaffelte Übergangsfristen, nach deren Ablauf entweder nachgerüstet oder der Ofen ausgetauscht werden muss. Ihr bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger kann anhand des Typenschilds oder der Herstellerbescheinigung genau ermitteln, ob und bis wann Ihr Bestandsofen weiterbetrieben werden darf.
Der reine Einbau eines Partikelabscheiders in das Ofenrohr ist mechanisch oft einfach und kann von handwerklich versierten Laien durchgeführt werden. Entscheidend ist jedoch die korrekte Auswahl des passenden Modells für Ihre Feuerstätte sowie die anschließende Abnahme.
Wichtig: Vor der Nachrüstung ist die feuerungstechnische Bemessung der Kleinfeuerungsanlage durch den zuständigen Schornsteinfeger zu prüfen. Nach dem Einbau muss Ihr bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger die Anlage prüfen und abnehmen, bevor sie in Betrieb genommen wird. Nur so ist sichergestellt, dass die Nachrüstung ordnungsgemäß dokumentiert ist und die Betriebssicherheit gewährleistet bleibt.
Ja, in der Regel ist eine Nachrüstung problemlos möglich. Der Schalldämpfer wird zwischen Rauchsauger und Abgasanlage bzw. an geeigneter Stelle im Luftstrom montiert. Da hierbei auch statische und strömungstechnische Aspekte (z. B. zusätzliches Gewicht, veränderter Widerstand) zu berücksichtigen sind, empfehlen wir die Montage durch einen Fachbetrieb oder in Abstimmung mit Ihrem Schornsteinfeger.
Ob Sie einen Schornstein selbst montieren können, hängt vom System, Ihren handwerklichen Kenntnissen und den baulichen Bedingungen ab. Auch bei einem modularen Bausatz müssen Montageanleitung, Befestigung, Wand- und Dachdurchführungen sowie erforderliche Abstände genau beachtet werden. Fehler bei Planung oder Einbau können die sichere Funktion der Abgasanlage beeinträchtigen.
Klären Sie daher vor Beginn, welche Anforderungen für Ihr Vorhaben gelten und welche Nachweise benötigt werden. Lassen Sie die Anlage vor der Inbetriebnahme prüfen. Die 1. BImSchV sieht für die dort geregelten Anforderungen eine Feststellung durch eine Schornsteinfegerin oder einen Schornsteinfeger vor.
Edelstahl ist witterungsbeständig, sodass ein kurzzeitiger Betrieb bei leichtem Regen dem Material nicht schadet. Dennoch empfehlen wir aus praktischen Gründen (Glutbildung, Sicherheit, Komfort) den Grillbetrieb bei starkem Regen zu vermeiden. Für die dauerhafte Aufbewahrung im Freien empfiehlt sich unabhängig vom Wetter eine Schutzabdeckung, um Ablagerungen und Verschmutzungen zu reduzieren.
Ja – die Aufstellung und der Anschluss eines Kaminofens sind keine Tätigkeiten, die zwingend einem Fachbetrieb vorbehalten sind. Handwerklich geschickte Heimwerker können einen Kaminofen unter Beachtung der Montageanleitung durchaus selbst aufstellen und an das Ofenrohr anschließen.
Was Sie dabei beachten sollten:
- Sicherheitsabstände exakt einhalten
- Ofenrohr-Durchmesser muss zum Ofen und zum Schornsteinanschluss passen
- Dichtheit aller Verbindungen prüfen
- Bodenplatte bei brennbaren Böden nicht vergessen
Zwingend vorgeschrieben ist die Abnahme durch den bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger vor der ersten Inbetriebnahme. Er prüft die gesamte Anlage inklusive Aufstellung, Anschluss und Abgasweg und erteilt erst danach die Freigabe. Ohne diese Abnahme dürfen Sie den Ofen nicht in Betrieb nehmen.
Wenn Sie sich die Montage nicht selbst zutrauen, vermitteln wir Ihnen gerne einen Fachbetrieb aus unserem Partnernetzwerk – sprechen Sie uns einfach an.
Ist bereits ein Schalldämpfer verbaut, handelt es sich meist um ein technisches Problem, das genauer untersucht werden sollte – etwa eine falsche Dimensionierung, einen defekten Schwingungsdämpfer oder eine ungünstige Aufstellung des Rauchsaugers. Ist noch kein Schalldämpfer vorhanden, lässt sich die Lärmbelastung durch dessen Nachrüstung häufig deutlich reduzieren.
Zur Orientierung: Die zulässigen Lärmwerte richten sich nach der TA Lärm (Technische Anleitung zum Schutz gegen Lärm) sowie ergänzend nach DIN 4109 (Schallschutz im Hochbau). In reinen und allgemeinen Wohngebieten gelten je nach Tages- oder Nachtzeit unterschiedliche Immissionsrichtwerte, die die Anlage am Immissionsort (z. B. Nachbargrundstück) nicht überschreiten darf.
Unsere Empfehlung: Lassen Sie die Lärmursache von einem Fachbetrieb oder Ihrem Schornsteinfeger vor Ort prüfen. Häufig lässt sich mit einem passend dimensionierten Schalldämpfer oder einer Schwingungsentkopplung eine deutliche Verbesserung erzielen.
Ja, der Rauchsauger sollte im Rahmen der normalen Kehrintervalle von Ihrem Schornsteinfeger mitgereinigt werden. Dank praktischer Schnellverschlüsse z.B. am Diajekt ist das unkompliziert und in wenigen Minuten erledigt. Unsere Erfahrung zeigt zudem: Bei regelmäßigem Betrieb mit geeigneten, trockenen Brennstoffen reinigt sich der Rauchsauger im laufenden Betrieb weitgehend selbst.
Hinweis Schornsteinfeger: Lassen Sie die Reinigung im Rahmen der ohnehin vorgeschriebenen Kehrtermine durch Ihren bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger durchführen bzw. mit ihm abstimmen.
Ja, es ist sinnvoll, den bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger frühzeitig einzubeziehen – am besten bereits in der Planungsphase. So können Sie klären, ob die geplante Feuerstätte und Abgasanlage grundsätzlich zusammenpassen und welche örtlichen Anforderungen bei Höhe, Verlauf, Anschluss und Zugänglichkeit zu beachten sind.
Warten Sie damit nicht bis zur Montage oder zum ersten Anheizen. Die erforderlichen Kontrollen und Nachweise richten sich nach der Anlage und den geltenden Vorschriften. Für bestimmte neu errichtete oder wesentlich geänderte Feuerungsanlagen verlangt die 1. BImSchV eine Feststellung vor der Inbetriebnahme.
Mit unserem umfangreichen Adaptersortiment lässt sich nahezu jede gängige Schornsteinbauart abdecken – egal ob Edelstahlschornstein oder gemauerter Kamin. Entscheidend für die richtige Auswahl sind der Durchmesser Ihrer Abgasanlage sowie die Bauart (rund, quadratisch). Bei Unsicherheit empfehlen wir, vor der Bestellung Rücksprache mit unserer Fachberatung oder Ihrem Schornsteinfeger zu halten.
Ja. Die vollautomatische Regelung misst kontinuierlich den Unterdruck in der Abgasanlage und passt die Leistung des Rauchsaugers entsprechend an. Voraussetzung hierfür ist ein entsprechendes Freigabesignal. Ist der natürliche Kaminzug ausreichend – etwa bei günstiger Witterung – schaltet sich der Rauchsauger automatisch ab.
- Falscher Rohrdurchmesser: Der häufigste Bestellfehler überhaupt. Messen Sie den Stutzen am Ofen und den vorhandenen Anschluss exakt nach, bevor Sie Ofenrohre bestellen.
- Falsche Anschlusshöhe/-richtung: Öfen gibt es mit oberem oder hinterem Rauchrohranschluss – prüfen Sie, welche Variante zu Ihrer baulichen Situation passt.
- Überdimensionierung: Ein zu leistungsstarker Ofen für einen kleinen, gut gedämmten Raum führt zu ständigem Schwelbetrieb, schlechtem Wirkungsgrad und erhöhtem Schadstoffausstoß.
- Fehlende Abstimmung mit dem Schornsteinfeger vor dem Kauf: Klären Sie Fragen zur Abgasanlage, zur externen Luftzufuhr und zu eventuellen Mehrfachbelegungen des Schornsteins immer vorab, nicht erst nach der Lieferung.
- Fehlende Bodenplatte bei brennbarem Boden: Wird häufig vergessen und muss bei der Abnahme sonst nachgerüstet werden.
Unsicher bei der Auswahl? Nutzen Sie unsere telefonische Fachberatung oder unseren Rückrufservice – wir helfen Ihnen, den passenden Ofen für Ihre Situation zu finden.
Ja, das ist ein normaler und unbedenklicher Effekt. Durch die hohen Temperaturen können sich sogenannte Anlauffarben (bläuliche bis goldene Verfärbungen) auf der Oberfläche bilden. Diese sind rein optischer Natur, entstehen durch Oxidation der obersten Materialschicht und beeinträchtigen weder die Stabilität noch die Rostbeständigkeit des Edelstahls. Sie können mit handelsüblichem Edelstahlreiniger reduziert werden, lassen sich aber bei intensiver Nutzung nicht vollständig vermeiden.
Eine quadratische Montageplatte wird bevorzugt bei gemauerten Schornsteinen eingesetzt. Sie sorgt für eine stabile, plane Auflagefläche.
Ein Einschubadapter ist bei der Montage auf einem Edelstahlschornstein erforderlich. Er sorgt für eine passgenaue, dichte Verbindung zwischen Rauchsauger und dem runden Edelstahlrohr und stellt sicher, dass keine Falschluft angesaugt werden kann.
Eine vollautomatische Unterdruck-Regelung ist in folgenden Fällen sinnvoll oder erforderlich:
- Wenn bauseits eine Überwachungsfunktion der Abgasanlage gefordert ist
- Wenn Sie höchsten Komfort wünschen und den Rauchsauger nicht manuell ein- und ausschalten möchten
- Bei Mehrkaskadenanlagen (mehrere Feuerstätten an einer Abgasanlage) in Verbindung mit entsprechenden Regelklappen
- Bei Öl-, Gas- und gebläseunterstützten Festbrennstofffeuerstätten ohne rechnerischen Funktionsnachweis.
Die automatische Steuerung übernimmt hier die kontinuierliche Überwachung und Regelung, sodass ein manuelles Eingreifen entfällt.
Eine Sanierung kann erforderlich werden, wenn der vorhandene Schornstein beschädigt ist oder nicht zur neuen Feuerstätte passt. Mögliche Anzeichen sind Feuchtigkeit, Versottung, Risse, bröckelnde Fugen oder Probleme mit dem Schornsteinzug. Auch beim Wechsel des Heizgeräts kann sich zeigen, dass der bisherige Querschnitt oder die Abgasführung angepasst werden muss.
Nicht jeder alte Schornstein muss automatisch saniert werden. Lassen Sie zuerst den Zustand und die Eignung der Anlage fachlich beurteilen. Je nach Befund kann beispielsweise ein Edelstahl-Innenrohr eingesetzt werden; die passende Lösung richtet sich nach Schacht, Feuerstätte und technischer Auslegung.
Ein zweipoliger Wartungsschalter ist zwingend erforderlich, um ein unbeabsichtigtes Anlaufen des Rauchsaugers während Wartungs- oder Reinigungsarbeiten zu verhindern. Er trennt die Stromversorgung sicher und vollständig, sodass Sie gefahrlos am Gerät arbeiten können.
Fachbetriebspflicht: Der Wartungsschalter muss elektrisch fachgerecht durch einen Elektrofachbetrieb installiert werden.
Edelstahl bietet gegenüber anderen Materialien mehrere entscheidende Vorteile für den Grillbereich:
- Hitzebeständig: Edelstahl verträgt hohe Temperaturen ohne Materialschäden
- Rostbeständig: Auch bei Kontakt mit Fett, Marinaden und Feuchtigkeit korrodiert Edelstahl nicht
- Hygienisch: Die glatte, porenfreie Oberfläche bietet Bakterien kaum Angriffsfläche und lässt sich gründlich reinigen
- Langlebig: Bei richtiger Pflege bleibt ein Edelstahlgrill über viele Jahre funktionstüchtig
Ein schlechter Schornsteinzug kann verschiedene Ursachen haben. Dazu zählen zum Beispiel ein ungeeigneter Querschnitt, eine nicht passende Schornsteinhöhe, ein ungünstiger Verlauf, Ablagerungen oder Bedingungen im Gebäude, die die Verbrennungsluftversorgung beeinflussen. Auch Wetter und Gebäudelage können die Funktion zeitweise beeinflussen.
Versuchen Sie nicht, das Problem durch eigenmächtige Änderungen am Schornstein zu beheben. Lassen Sie Feuerstätte, Verbindungsrohr und Schornstein gemeinsam prüfen. So kann die Ursache eingegrenzt und eine passende Lösung gefunden werden.
Der Zeta-Wert (ζ) ist ein Kennwert aus der Strömungstechnik. Er beschreibt den Strömungswiderstand, den ein Bauteil – hier der Rauchsauger – dem Abgasstrom entgegensetzt, wenn er nicht in Betrieb ist. Vereinfacht gesagt: Je niedriger der Zeta-Wert, desto weniger bremst der eingebaute Rauchsauger den natürlichen Kaminzug aus, wenn er gerade nicht läuft. Das ist besonders wichtig, damit die Feuerstätte auch ohne aktiven Rauchsauger noch ausreichend Zug hat.
Unsere Modelle haben folgende Widerstandswerte:
| Modell | Zeta-Wert |
|---|---|
| RSD 150 & 250 | < 1,1 |
| RSD 350 | < 1,5 |
| RS-180 & 225 | 0,0 |
Die RS-Modelle mit einem Zeta-Wert von 0,0 bremsen den natürlichen Zug im ausgeschalteten Zustand also praktisch überhaupt nicht. Vorausgesetzt, der Schornsteinquerschnitt wird durch den Rauchsauger nicht verengt.
Seit dem 1. Januar 2015 dürfen in Deutschland nur noch Kaminöfen neu in Betrieb genommen werden, die die Grenzwerte der 1. Bundes-Immissionsschutzverordnung (1. BImSchV), Stufe 2 einhalten. Diese schreibt vor:
- Staub: maximal 0,04 g/m³ Abgas
- Kohlenmonoxid (CO): maximal 1,25 g/m³ Abgas
Alle bei Fire & Flair angebotenen Kaminöfen erfüllen diese Grenzwerte und verfügen über die entsprechende Typprüfung und Konformitätsbescheinigung des Herstellers. Diese Nachweise liegen jedem Ofen bei bzw. stehen bei uns als Download zur Verfügung.
Für Bestandsöfen (bereits installierte, ältere Modelle) gelten Übergangsfristen nach Herstellungsdatum – hier lohnt sich ein Blick auf das Typenschild oder ein Gespräch mit Ihrem Schornsteinfeger, ob eine Nachrüst- oder Austauschpflicht besteht.
Hinweis Schornsteinfeger: Die Inbetriebnahme eines neuen Kaminofens muss durch den für Ihren Bezirk bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger abgenommen werden. Er prüft unter anderem die Einhaltung der Grenzwerte, den ordnungsgemäßen Anschluss und die Eignung der Abgasanlage. Wir empfehlen, ihn bereits vor dem Kauf zu kontaktieren.
Grundsätzlich kann der Rauchsauger direkt auf den gemauerten Kaminkopf aufgeschraubt werden. Wir empfehlen jedoch die Verwendung einer quadratischen Montageplatte oder eines Einschubadapters, um eine stabilere und dichtere Verbindung zu gewährleisten und Unebenheiten des Mauerwerks auszugleichen. Zudem empfiehlt es sich einen Schwingungsdämpfer zu installieren. Das verhindert die Körperschallübertragung auf die Abgasanlage.
Einwandige Edelstahlrohre werden häufig in einen vorhandenen gemauerten Schornsteinschacht eingesetzt. Sie bilden dort die Abgasführung und können helfen, den Querschnitt an eine Feuerstätte anzupassen. Ein doppelwandiger Edelstahlschornstein besitzt dagegen ein Innenrohr, eine Dämmschicht und ein Außenrohr. Er wird oft außen am Gebäude montiert oder dort eingesetzt, wo eine gedämmte Abgasführung benötigt wird.
Welches System geeignet ist, hängt von der Einbausituation und der Feuerstätte ab. Achten Sie immer darauf, ein geprüftes, für den vorgesehenen Einsatz zugelassenes System zu wählen und die Montagevorgaben einzuhalten.
Wanddurchführungen für den Außenbereich sind zusätzlich witterungsbeständig ausgeführt und verfügen häufig über eine wetterfeste Abdeckung bzw. Rosette, um Regenwasser vom Eindringen in die Wandkonstruktion abzuhalten. Wanddurchführungen für den Innenbereich (z. B. zwischen zwei Räumen oder durch Geschossdecken) benötigen diesen Witterungsschutz nicht, müssen aber ebenso die erforderlichen Brandschutzabstände einhalten. Achten Sie beim Kauf daher auf die korrekte Produktbezeichnung für Ihren Einsatzzweck.
Diese beiden Bauteile werden häufig verwechselt, erfüllen aber unterschiedliche Funktionen:
- Ein Rußsammler ist ein rein mechanisches Auffanggefäß am unteren Ende des Schornsteins. Er sammelt Ruß- und Ascherückstände, die durch die Schwerkraft im Schornsteinschacht nach unten fallen – etwa bei der Kehrung oder im laufenden Betrieb. Er hat keine reinigende oder filternde Wirkung auf die Abgase selbst.
- Ein Partikelabscheider hingegen ist eine technische Vorrichtung, die aktiv Feinstaubpartikel aus dem Abgasstrom filtert, bevor dieser den Schornstein verlässt – mit dem Ziel, die Emissionen in die Umwelt zu reduzieren (siehe Kategorie 2.5).
Kurz gesagt: Der Rußsammler fängt Rückstände auf, die ohnehin abfallen. Der Partikelabscheider filtert aktiv Schadstoffe aus dem Abgas.
Ein Schornsteinbausatz ist ein zusammengestelltes System aus passenden Komponenten für einen bestimmten Aufbau. Je nach Ausführung kann er beispielsweise Rohrelemente, Bögen, Anschlussstücke, Wandhalter, Reinigungsöffnungen und eine Mündungsabdeckung enthalten. Der genaue Lieferumfang unterscheidet sich von Anbieter zu Anbieter und hängt davon ab, ob es sich etwa um einen Außenschornstein oder ein Sanierungssystem handelt.
Prüfen Sie vor der Bestellung, ob alle für Ihr Projekt notwendigen Teile enthalten sind und ob Maße sowie Systemkomponenten zusammenpassen. Für die Zusammenstellung helfen ein genauer Aufmaßplan und die technischen Daten der anzuschließenden Feuerstätte.
Bei Verwendung eines manuellen Drehzahlreglers kann es insbesondere bei niedrigen Drehzahlen zu sogenanntem Induktionsbrummen kommen. Besonders bei sehr kurzen Abgasanlagen kann sich das in den Wohnraum übertragen. Abhilfe schafft die Montage eines speziellen Schwingungsdämpfers, der dieses Brummen zuverlässig auffängt. Die besondere Konstruktion sorgt dabei dafür, dass die Saugleistung des Rauchsaugers nicht beeinträchtigt wird. Zudem kann der Einsatz eines Stufenreglers anstelle eines manuellen Drehzahlreglers dem Auftreten von Induktionsbrummen wirksam entgegenwirken.
Bei offenen Feuerstätten kann es zu einer spürbaren Schallübertragung des Rauchsaugers in den Wohnraum kommen, da hier keine geschlossene Feuerraumtür als Schallpuffer wirkt. Aus diesem Grund empfehlen wir für offene Kamine grundsätzlich die Ausführung mit Schwingungsdämpfer, die speziell für diesen geräuschsensiblen Einsatzbereich entwickelt wurde.
Wasserführende Kaminöfen verfügen über einen integrierten Wärmetauscher, der einen Teil der beim Verbrennen entstehenden Wärme an das Heizungswasser Ihres Hauses abgibt. Dieses Wasser wird in den Heizkreislauf oder einen Pufferspeicher eingespeist und kann so zusätzlich zur Raumwärme auch die Heizung oder Warmwasserbereitung unterstützen.
Die Einbindung erfolgt grundsätzlich über einen Pufferspeicher und eine thermische Ablaufsicherung, die ein Überhitzen des Systems verhindert. Da hierbei in die bestehende Heizungsanlage eingegriffen wird, ist die Installation eines wasserführenden Kaminofens in der Regel eine Aufgabe für den Fachbetrieb (Heizungsbauer).
Kaminöfen für den privaten Gebrauch sind in aller Regel für naturbelassenes, stückiges Holz (Scheitholz) sowie Holzbriketts zugelassen. Erlaubt ist ausschließlich Holz mit einer Restfeuchte von maximal 25 % – frisch geschlagenes Holz benötigt dafür in der Regel 1–2 Jahre Trocknungszeit an einem luftigen, überdachten Ort.
Nicht erlaubt sind unter anderem:
- Behandeltes oder beschichtetes Holz (lackiert, lasiert, verleimt)
- Spanplatten, Sperrholz
- Papier und Pappe in größeren Mengen (Ausnahme: kleine Menge zum Anzünden)
- Kohle, sofern der Ofen nicht ausdrücklich dafür zugelassen ist
- Hausmüll jeglicher Art
Die Verbrennung ungeeigneter Stoffe ist nicht nur gesundheitsschädlich und geruchsbelästigend, sondern auch ordnungswidrig und kann zu Schäden am Ofen und der Abgasanlage führen.
Das hängt von Ihren Vorlieben und Platzverhältnissen ab:
- Schwenkgrills ermöglichen die stufenlose Höhenverstellung des Grillrosts über der Glut und eignen sich besonders für authentisches Grillen mit direkter Feuerkontrolle, wie es traditionell z. B. in Skandinavien praktiziert wird.
- Standgrills bieten eine feste, stabile Grillfläche und sind meist etwas einfacher in der Handhabung für Einsteiger.
Viele unserer Feuertonnen sind zudem mit passendem Schwenkgrill-Zubehör kombinierbar, sodass Sie Feuerstelle und Grill in einem Produkt vereinen können.
Die passende Größe richtet sich nach dem Durchmesser Ihres Schornsteins bzw. der jeweiligen Systemvorgabe des Herstellers – achten Sie beim Kauf unbedingt auf die genaue Angabe des Innendurchmessers Ihres Schornsteins, um Passungenauigkeiten zu vermeiden (ein häufiger Bestellfehler, siehe allgemeine FAQ). Beim Material hat sich Edelstahl aufgrund seiner Korrosionsbeständigkeit gegenüber sauren Kondensaten und Ruß bewährt und ist der gängige Standard für langlebige Rußsammler.
Die passende Heizleistung hängt von der Raumgröße, der Dämmung Ihres Hauses und der gewünschten Wärmeverteilung ab. Als grobe Faustregel gilt:
| Gebäudestandard | Faktor (kW pro m²) |
|---|---|
| Altbau, ungedämmt | ca. 0,08–0,10 |
| Normal gedämmtes Haus (z. B. Baujahr 1980–2000) | ca. 0,06 |
| Neubau/KfW-Standard, sehr gut gedämmt | ca. 0,03–0,04 |
Beispiel: Ein 25 m² großes Wohnzimmer in einem normal gedämmten Haus benötigt etwa 25 × 0,06 = 1,5 kW. In der Praxis werden Kaminöfen dennoch häufig mit 4–6 kW Nennwärmeleistung angeboten, da dies die gängigen Baugrößen sind. Ein zu stark überdimensionierter Ofen führt jedoch dazu, dass Sie ihn ständig drosseln müssen – das schadet dem Wirkungsgrad und erhöht den Schadstoffausstoß. Im Zweifel gilt: lieber knapper dimensionieren und öfter nachlegen, als einen überdimensionierten Ofen dauerhaft im Teillastbetrieb zu fahren.
Tipp: Bei sehr gut gedämmten Neubauten oder Passivhäusern kann ein normaler Kaminofen sogar zu groß sein. Hier lohnt sich eine individuelle Heizlastberechnung – sprechen Sie uns oder Ihren Schornsteinfeger an.
Für einzelne Feuerstätten empfehlen wir unsere besonders leisen Modelle mit angepasster Leistung (150er oder 250er Ausführung). Welche Variante infrage kommt, richtet sich nach dem Durchmesser Ihrer Abgasanlage und dem benötigten Volumenstrom.
Bei Mehrfachbelegung (mehrere Feuerstätten an einem Schornstein) oder sehr starkem Sauganforderungsbedarf empfehlen wir unsere leistungsstärkeren RSD-Modelle (150 bis 350).
Zugbegrenzer (Nebenluftvorrichtungen) unterliegen in Deutschland der DIN 4795. Diese Norm legt die Anforderungen an Bauart, Funktion und Prüfung solcher Nebenluftvorrichtungen fest. Alle bei Fire & Flair angebotenen Zugbegrenzer entsprechen dieser Norm und verfügen über die entsprechende Bauartzulassung.
Partikelabscheider für den nachträglichen Einbau in bestehende Feuerstätten benötigen eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) bzw. eine entsprechende CE-Kennzeichnung mit Leistungserklärung. Diese Zulassung bestätigt, dass das Produkt die erforderlichen Sicherheits- und Wirksamkeitsanforderungen erfüllt. Alle bei Fire & Flair angebotenen Partikelabscheider verfügen über die notwendigen Zulassungen für den deutschen Markt.
Das hängt von mehreren Faktoren ab: dem Material Ihrer Wand (massiv/mineralisch oder brennbar, z. B. Holzständerwand), der Wandstärke, dem Durchmesser Ihres Ofenrohrs bzw. Schornsteinsystems sowie davon, ob die Wand innerhalb oder außerhalb des Gebäudes verläuft. Bei brennbaren Wänden ist grundsätzlich ein größerer Sicherheitsabstand bzw. eine speziell dafür zugelassene, hinterlüftete Wanddurchführung erforderlich, um den Wärmeschutz sicherzustellen. Da diese Einschätzung von den baulichen Gegebenheiten vor Ort abhängt, empfehlen wir dringend die Abstimmung mit Ihrem bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger, bevor Sie eine Wanddurchführung auswählen.
Für jeden Kaminofen benötigen Sie die Leistungserklärung (Declaration of Performance, DoP) des Herstellers sowie das CE-Kennzeichen nach der europäischen Bauproduktenverordnung. Beide Dokumente liegen unseren Öfen bei bzw. stehen bei den jeweiligen Produkten als Download zur Verfügung. Diese Unterlagen benötigt Ihr bevollmächtigter Bezirksschornsteinfeger für die Feuerstättenschau und die Abnahme.
Der Rauchrohranschluss (Abgasstutzen) am Kaminofen hat üblicherweise einen Durchmesser von 120 mm, 130 mm oder 150 mm – je nach Modell und Leistungsklasse. Der genaue Wert steht im Datenblatt Ihres Ofens.
Das ist der häufigste Fehler bei der Bestellung: Kunden bestellen Ofenrohre, deren Durchmesser nicht zum Stutzen des Ofens oder zum vorhandenen Schornsteinanschluss passt. Messen Sie daher immer zweimal nach – einmal am Ofenstutzen, einmal an der Wanddurchführung bzw. am Schornsteinanschlussstück. Beide Maße müssen exakt übereinstimmen; Adapter sind nur in engen Grenzen zulässig und sollten mit dem Schornsteinfeger abgestimmt werden.
Der passende Schornsteindurchmesser lässt sich nicht zuverlässig allein anhand der Ofenleistung bestimmen. Für die Auslegung sind unter anderem die technischen Abgasdaten der Feuerstätte, die wirksame Schornsteinhöhe, der Verlauf des Verbindungsstücks und die örtlichen Bedingungen wichtig. Ein zu kleiner oder zu großer Querschnitt kann den Zug und damit den Betrieb der Anlage beeinträchtigen.
Nutzen Sie deshalb nicht einfach den Durchmesser eines vorhandenen Ofenrohrs als verbindliche Vorgabe. Lassen Sie den Querschnitt passend zu Feuerstätte und Abgasanlage berechnen und stimmen Sie die Planung mit dem Schornsteinfeger ab.
Bei brennbaren Wänden (z. B. Holzständerbauweise) ist ein Mindestabstand zu brennbaren Bauteilen einzuhalten, dessen genaue Maße sich nach der jeweiligen Herstellerzulassung der Wanddurchführung sowie den Vorgaben der Feuerungsverordnung Ihres Bundeslandes richten. Handelsübliche, geprüfte Wanddurchführungen für brennbare Wände sind speziell so konstruiert (häufig mit Luftspalt bzw. Dämmschicht), dass sie diesen Abstand konstruktiv sicherstellen – dennoch muss die konkrete Einbausituation immer individuell durch Ihren bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger geprüft und freigegeben werden.
Wichtig: Verzichten Sie bei brennbaren Wänden niemals auf eine dafür zugelassene Wanddurchführung, da hier ein erhöhtes Brandrisiko besteht.
Welcher Schornstein zu Ihrem Haus passt, hängt vor allem davon ab, ob ein Schornstein bereits vorhanden ist und welche Feuerstätte angeschlossen werden soll. Für die Sanierung eines bestehenden Schachts kann ein einwandiges Innenrohr infrage kommen. Fehlt eine geeignete Abgasanlage, ist ein außen montierter, doppelwandiger Edelstahlschornstein häufig eine mögliche Lösung. Auch Leichtbau- und Keramiksysteme können je nach Bauvorhaben passend sein.
Entscheidend sind unter anderem Brennstoff, Gerätedaten, Schornsteinverlauf, Höhe und Anschlussposition. Lassen Sie die geplante Anlage vor der Auswahl technisch prüfen, damit das System zur Feuerstätte und zum Gebäude passt.
Verwenden Sie ausschließlich unbehandeltes, trockenes Holz (z. B. Kaminholz mit einer Restfeuchte unter 20 %). Nicht geeignet und in der Regel gesetzlich verboten sind:
- Behandeltes oder lackiertes Holz (z. B. Paletten, Bauholz)
- Feuchtes oder frisches Holz (starke Rauch- und Rußbildung)
- Hausmüll, Kunststoffe, Papierabfälle oder Gartenabfälle
Die Verwendung ungeeigneter Brennstoffe führt nicht nur zu erhöhter Rauch- und Schadstoffbelastung, sondern kann auch als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.
Je nach gewünschtem Bedienkomfort stehen folgende Zubehörkomponenten zur Verfügung:
- Manueller Drehzahlregler (stufenlose, manuelle Leistungsanpassung)
- Funktimer (kabellose Zeitschaltung per Funk, ohne Leistungsanpassung)
- Vollautomatische Regelung (misst Unterdruck und regelt selbstständig)
Je nach Modell und persönlichem Bedarf empfiehlt sich folgendes Zubehör:
- Grillbesteck (Zange, Wender, Bürste)
- Schutzabdeckung/Haube für die witterungsgeschützte Lagerung im Freien
- Anzündhilfen (z. B. Anzündkamin für gleichmäßige Glutbildung ohne chemische Zusätze)
- Grillrost-Erweiterungen oder zusätzliche Roste bei Kombination mit einer Feuertonne
Die genaue Kompatibilität des Zubehörs mit Ihrem Modell entnehmen Sie bitte der jeweiligen Produktbeschreibung.
Die erforderliche Höhe hängt unter anderem von Dachform, Dachneigung, Feuerstätte und Lage der Schornsteinmündung ab. Für bestimmte neu errichtete Feuerungsanlagen für feste Brennstoffe enthält § 19 der 1. BImSchV Vorgaben zur Lage der Austrittsöffnung, unter anderem in Bezug auf den Dachfirst. Es können außerdem Abstände zu Fenstern, Türen und Lüftungsöffnungen relevant sein. Die konkrete Anforderung ist daher nicht für jedes Gebäude gleich.
Lassen Sie die erforderliche Höhe und Position vor der Montage anhand der geltenden Vorschriften und der baulichen Situation bestimmen. Die Planung sollte mit dem bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger abgestimmt werden.
Auf unsere Rauchsauger gewähren wir, wie auf alle unsere Produkte, eine Garantie von 2 Jahren. Die hochwertige, größtenteils aus Edelstahl gefertigte Bauweise sorgt darüber hinaus für eine deutlich längere praktische Lebensdauer weit über die Garantiezeit hinaus.
Das hängt von der Nutzungsintensität Ihrer Feuerstätte ab. Als Richtwert gilt: Bei regelmäßiger Nutzung sollte der Rußsammler mindestens einmal jährlich geleert werden – üblicherweise im Rahmen der jährlichen Kehrung durch Ihren Bezirksschornsteinfeger. Bei sehr intensiver Nutzung (z. B. als alleinige Heizquelle) kann eine häufigere Kontrolle sinnvoll sein, um ein Verstopfen oder Überlaufen zu vermeiden.
Die Reinigungsintervalle hängen von der Nutzungshäufigkeit Ihrer Feuerstätte sowie den Herstellerangaben zu Ihrem konkreten Modell ab. Als grobe Orientierung gilt: Bei regelmäßiger Nutzung im Heizbetrieb sollte mindestens 4 mal jährlich überprüft und ggf. gereinigt werden. Beachten Sie hierzu unbedingt die beiliegende Herstelleranleitung Ihres Partikelabscheiders.
Die Tür- und Scheibendichtungen bestehen meist aus Glasfaserschnur oder -band und verschleißen im Laufe der Zeit. Wir empfehlen eine jährliche Sichtprüfung – wird die Dichtung hart, brüchig oder flach gedrückt, sollte sie erneuert werden. Poröse Dichtungen lassen Falschluft in den Feuerraum eindringen, was den Abbrand verschlechtert und den Brennstoffverbrauch erhöht.
Regelmäßige Pflege verlängert die Lebensdauer Ihres Ofens und sorgt für einen sauberen, effizienten Abbrand:
- Sichtscheibe: Am einfachsten reinigen Sie die Scheibe im noch leicht warmen Zustand mit einem feuchten Tuch, das Sie in kalte Holzasche tunken – die Asche wirkt wie ein mildes Scheuermittel. Spezielle Kaminglasreiniger sind ebenfalls erhältlich.
- Dichtungen: Die Tür- und Scheibendichtungen (meist aus Glasfaserschnur oder -band) nutzen sich mit der Zeit ab und sollten jährlich auf Elastizität geprüft werden. Poröse Dichtungen lassen Falschluft eindringen und verschlechtern den Abbrand.
- Aschekasten: Regelmäßig leeren, jedoch immer eine dünne Ascheschicht (ca. 1–2 cm) im Feuerraum belassen – sie wirkt isolierend und begünstigt die Verbrennung.
- Rauchgaszüge: Je nach Modell sollten die inneren Umlenkungen des Ofens gelegentlich von Rußablagerungen befreit werden (siehe Herstelleranleitung).
Die Kehrung und Überprüfung der Abgasanlage (Schornstein, Ofenrohr) obliegt dagegen dem Schornsteinfeger und erfolgt in gesetzlich vorgeschriebenen Intervallen.
Für die richtige Pflege empfehlen wir folgendes Vorgehen:
- Grillrost nach Gebrauch bei noch leichter Restwärme mit einer Grillbürste von groben Rückständen befreien
- Nach dem Abkühlen mit warmem Wasser und mildem Spülmittel gründlich reinigen
- Hartnäckige Fettrückstände lassen sich mit speziellem Edelstahlreiniger oder einer Mischung aus Essig und Wasser lösen
- Nach der Reinigung gut abtrocknen, um Wasserflecken zu vermeiden
- Für die Lagerung im Winter empfiehlt sich eine Schutzhülle
Vermeiden Sie scharfe Scheuermittel oder Stahlwolle, da diese die Oberfläche beschädigen können.
Edelstahl ist witterungsbeständig und pflegeleicht, dennoch empfehlen wir folgende Pflegehinweise für lange Lebensdauer:
- Asche nach jedem Gebrauch entfernen (auch um Staunässe im Innenraum zu vermeiden)
- Gelegentlich mit warmem Wasser und mildem Spülmittel reinigen
- Hartnäckige Anlaufverfärbungen durch Hitzeeinwirkung lassen sich mit speziellem Edelstahlpflegemittel entfernen – diese sind optisch bedingt und beeinträchtigen die Funktion nicht
- Bei Nichtgebrauch, insbesondere im Winter, empfiehlt sich eine Schutzabdeckung, um Witterungseinflüsse und Ablagerungen zu minimieren
Die genaue Schalldämmwirkung hängt vom jeweiligen Modell und den baulichen Gegebenheiten ab, liegt aber häufig im Bereich mehrerer Dezibel (dB) Reduktion. Da Lärm logarithmisch wahrgenommen wird, kann bereits eine Reduktion von 5–10 dB subjektiv als deutliche, spürbare Verbesserung empfunden werden. Genaue Herstellerangaben zur Dämmwirkung des jeweiligen Modells entnehmen Sie dem Datenblatt des Produkts.
Jeder Kaminofen hat vom Hersteller vorgegebene Sicherheitsabstände zu brennbaren Bauteilen (Möbel, Holzverkleidungen, Vorhänge etc.), die im Datenblatt und der Montageanleitung stehen. Als grobe Orientierung:
- Seitlicher Abstand zu brennbaren Wänden: häufig 20 cm (bei rückseitigem Strahlungsschutz ggf. weniger)
- Abstand nach vorne (Strahlungsrichtung): in der Regel mindestens 80 cm
- Bodenbelag: Bei brennbaren Böden (Teppich, Parkett, Laminat) ist eine nicht brennbare Bodenplatte aus Glas, Stahl oder Stein erforderlich – üblich sind 50 cm nach vorne und 30 cm seitlich über die Feuerraumöffnung hinaus.
Diese Werte variieren je nach Modell und Bauart. Halten Sie sich immer an die konkreten Angaben der Montageanleitung Ihres Ofens.
Hinweis Schornsteinfeger: Auch die Einhaltung der Sicherheitsabstände wird im Rahmen der Abnahme durch den bevollmächtigten Bezirksschornsteinfeger geprüft. Eine vorherige Beratung erspart Ihnen nachträgliche Korrekturen.
Die Kosten für einen neuen Schornstein lassen sich nicht pauschal angeben. Sie hängen unter anderem von Systemtyp, Höhe, Durchmesser, Material, Zubehör und Montageaufwand ab. Ein einfacher Bausatz ist anders zu kalkulieren als eine Anlage mit besonderen Wand- oder Dachdurchführungen, zusätzlicher Abstützung oder Montage durch einen Fachbetrieb.
Für einen aussagekräftigen Kostenvergleich sollten Sie den vollständigen Lieferumfang prüfen und Montage, Planung sowie erforderliches Zubehör berücksichtigen. Vergleichen Sie außerdem nur Systeme, die für Ihre Feuerstätte und Einbausituation geeignet sind.
Die genaue Verdrahtung entnehmen Sie bitte der beiliegenden Betriebsanleitung Ihres jeweiligen Modells, da sie je nach Ausstattung (Timer, Funksteuerung, automatische Regelung) variieren kann.
Fachbetriebspflicht: Der elektrische Anschluss des Rauchsaugers muss zwingend durch einen Elektrofachbetrieb erfolgen. Beachten Sie außerdem die Vorschriften zum Blitzschutz gemäß den geltenden VDE-Bestimmungen.
Reinigung und Überprüfung richten sich nach der Feuerstätte, der Nutzung und den geltenden Vorgaben. Welche Arbeiten wann erforderlich sind, wird nicht pauschal für jeden Schornstein gleich festgelegt. Der zuständige Schornsteinfeger informiert über die für Ihre Anlage vorgesehenen Arbeiten und Termine. Eigentümer sollten die festgelegten Arbeiten und Nachweise im Blick behalten.
Nehmen Sie keine eigenmächtigen Änderungen an der Abgasanlage vor. Bei Auffälligkeiten wie schlechterem Zug, sichtbaren Schäden oder Feuchtigkeit sollte die Anlage fachlich geprüft werden. Bei Edelstahlsystemen sind außerdem die Pflege- und Reinigungshinweise des jeweiligen Herstellers zu beachten.
Der gewünschte Unterdruckwert (in Pascal, Pa) wird über ein Gewicht bzw. eine Einstellschraube am Zugbegrenzer justiert. Der korrekte Einstellwert richtet sich nach den Vorgaben des Feuerstättenherstellers – meist zwischen 10 und 20 Pa – und sollte idealerweise mit einem Zugmessgerät überprüft werden.
Empfehlung: Lassen Sie die Einstellung von Ihrem Schornsteinfeger im Rahmen der Feuerstättenschau kontrollieren und bei Bedarf anpassen, damit Ihre Feuerstätte optimal und sicher arbeitet.
Ein Rauchsauger erfüllt mehrere wichtige Funktionen:
- Er sorgt für ausreichenden Zug in der Abgasanlage und verhindert dadurch das Zurückströmen von Rauchgasen
- Er ermöglicht einen effizienteren, saubereren Abbrand
- Er hält die Abgasanlage trocken, da Feuchtigkeit zuverlässig abtransportiert wird
- Er schafft in ungünstigen Lagen (z. B. in Tälern oder bei Abwinden im Gebirge) den notwendigen Auftrieb, wenn der natürliche Kaminzug nicht ausreicht
- Bei offenen Kaminöfen verhindert er das Austreten von Ruß und Rauch in den Wohnraum
Ein Zugbegrenzer verhindert, dass der Kaminzug zu stark wird. Ist der Unterdruck in der Abgasanlage zu hoch – etwa durch einen sehr hohen Schornstein oder starken Wind – öffnet sich die Klappe automatisch und lässt kontrollierte Nebenluft (Umgebungsluft) einströmen. Dadurch wird der Zug auf ein für die Feuerstätte optimales Maß begrenzt. Das bringt mehrere Vorteile:
- Geringerer Brennstoffverbrauch, da nicht unnötig viel Wärme über den Schornstein „abgesaugt“ wird
- Ein gleichmäßigerer, saubererer Abbrand
- Schutz der Feuerstätte und der Abgasanlage vor Überhitzung
- Reduzierte Schadstoffemissionen durch optimierte Verbrennung
FAQ – Fragen zum Shop und dem Bestellablauf
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Grundsätzlich gilt das gesetzliche Widerrufsrecht für alle bei uns bestellten Standardprodukte. In Einzelfällen kann das Widerrufsrecht jedoch ausgeschlossen sein, etwa bei individuell nach Kundenwunsch angefertigten oder zugeschnittenen Sonderanfertigungen (z. B. maßgefertigte Schornsteinelemente). Wir weisen Sie in einem solchen Fall vor Vertragsabschluss ausdrücklich darauf hin.
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Viele unserer Produkte, wie doppelwandige Edelstahlschornsteine oder lange Ofenrohre, sind aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichts nicht für den herkömmlichen Paketversand geeignet. Für diese Artikel setzen wir auf spezialisierte Speditionen, die eine sichere und fachgerechte Zustellung gewährleisten.
Sollten Sie beschädigte oder eine falsche Ware erhalten haben, kontaktieren Sie uns bitte umgehend per E-Mail an info@fire-and-flair.de. Der weitere Ablauf entspricht dem einer regulären Retoure: Sie erhalten von uns einen Rücksendeschein bzw. wir organisieren bei sperriger Ware die Abholung. Wir kümmern uns anschließend schnellstmöglich um Ersatz oder Rückerstattung.
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Bei technischen Fragen, etwa zur Auswahl des richtigen Rohrdurchmessers oder zur Kompatibilität einzelner Schornsteinkomponenten, steht Ihnen unser Team gerne persönlich zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns hierzu per E-Mail an info@fire-and-flair.de oder telefonisch unter +49 (0)800 88 00 996.
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Der Versand innerhalb von Deutschland ist bei uns grundsätzlich kostenlos – ganz ohne versteckte Gebühren.
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Als Verbraucher haben Sie das Recht, Ihre Bestellung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen zu widerrufen. Die Frist beginnt an dem Tag, an dem Sie oder ein von Ihnen benannter Dritter die Ware in Besitz genommen haben. Bei Lieferung in mehreren Teilsendungen beginnt die Frist erst mit Erhalt der letzten Teilsendung.
Bei Lieferung per Spedition erhalten Sie vorab eine Terminankündigung (Avisierung), damit Sie die Anlieferung planen können. Die Zustellung erfolgt grundsätzlich „frei Bordsteinkante“, das heißt, die Ware wird bis vor Ihr Grundstück bzw. an die Bordsteinkante geliefert. Für das Abladen und den Transport ins Gebäude sind Sie als Empfänger selbst verantwortlich.
Für eine Retoure melden Sie sich bitte zunächst per E-Mail an info@fire-and-flair.de bei uns. Wir stellen Ihnen anschließend einen Rücksendeschein zur Verfügung, mit dem Sie die Ware unkompliziert an uns zurücksenden können. Bei nicht paketversandfähiger Ware, wie größeren Schornsteinteilen, organisieren wir auf Wunsch auch eine Abholung bei Ihnen.
Unsere sensiblen Kamin- und Edelstahlteile werden fachgerecht und schützend verpackt, um Transportschäden bestmöglich zu vermeiden. Bei sperrigen Artikeln erfolgt zusätzlich eine spezielle Sicherung für den Speditionsversand.
Bei Fragen zu Ersatzteilen für Ihren Ofen, Ihr Ofenrohr oder Ihren Edelstahlschornstein kontaktieren Sie uns gerne per E-Mail oder Telefon. Unser Team berät Sie individuell zu passenden Ersatzteilen für Ihr Produkt.
